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Wie entstehen Hautprobleme?

Der Zustand unserer Haut wird von vielen Faktoren beeinflusst. Die Haut gibt uns viele Informationen über den Zustand unseres Körpers und der Seele. Man muss nur die Zeichen der Haut ‚lesen‘ können. Schon die Mediziner in der Antike studierten das Aussehen der Haut gründlich, insbesondere die Gesichtsfarbe, Ausschläge, Unebenheiten, Pickel und Flecken und lernten immer mehr über die Zusammenhänge von Hautproblemen und deren Ursachen.


Lebensstil

Schädliche Auswirkungen können sein:

  • Rauchen
  • ungesunde Ernährung
  • zu wenig Bewegung
  • Mangel an frischer Luft
  • Strahlungen von Computern
  • Fernsehen
  • zu langes Sitzen am Arbeitsplatz

Zähne

Die folgenden Probleme begünstigen die Entwicklung von Hautproblemen:

  • Wurzelbehandlungen
  • Amalgamfüllungen
  • Brücken
  • Zahnspangen
  • Zahnwechsel
  • Weisheitszähne

All diese Faktoren können Grund für Akne und Komedone auf den Wangenknochen, unter dem Kinn, und um die Ohren sein. Rote, juckende Flecken oder Haarwuchs-Störungen (Damenbart) könnten ebenfalls auftreten.

Die Zähne können einen sehr grossen Einfluss auf die Hautprobleme haben.


Dusch- und Gesichtsreinigungsmittel

 

Die Verwendung von sachgemäßen Toilettenartikeln und Kosmetika ist sehr wichtig!
Seifen aus pflanzlichen Fetten – die alkalisch sind - erweichen und lösen die abgestorbenen Hornzellen, so dass die Haut nicht verdickt, sie kann sich selbst reinigen und weitere Pflegeprodukte werden wieder gut aufgenommen. Außerdem haben natürliche Wirkstoffe keine schädlichen Auswirkungen auf die Haut oder die Umwelt. Zur verstärkten Reinigung und Entfernung der abgestorbenen Hornzellen kann ein Luffa-Schwamm für den Körper und ein Badeschwamm für das Gesicht benutzt werden.

Cremige Duschprodukte helfen nicht die abgestorbenen Hornzellen zu entfernen, im Gegenteil, die Haut wird dicker. Creme-Duschmittel – die sauer sind - lösen die Lipid-Agenten aus der Hornschicht, aber weichen die Hornschicht nicht, so dass die abgestorbenen Hornzellen nicht entfernt werden. Die Hornschicht wird immer dicker und erzeugt somit eine isolierende Schicht.
Auf diese Weise wird die Haut nicht in der Lage sein, sich selbst zu reinigen und kann somit auch keine Pflegeprodukte aufnehmen. Die Haut fühlt sich trocken an, juckt und sieht fleckig aus.

Es gibt drei verschiedene ungeeignete Kosmetikprodukte-Gruppen:

  • zu ölige Creme: wegen des trockenen Gefühls benutzen Kunden oft zu ölige Cremen.
  • Steroide Creme mit Vaseline um entzündete Haut zu behandeln: die Haut atrophiert unter dieser Creme.
  • Creme mit Lanolin: da sie tierische Inhaltsstoffe und einen hohen Cholesteringehalt haben, könnte es eine Zunahme der Entzündung verursachen.
     

Hoher Fleischkonsum

Alle Hautprobleme werden durch hohen Fleischkonsum verschärft.

Der Abbau des Proteins in Aminosäuren (wir bauen unsere eigenen Proteine aus diesem) verbraucht eine Menge Energie, und für den Abbau produziert unser Körper unterschiedliche Enzyme. Aber die proteinabbauenden Enzyme müssen auch abgebaut werden, da sie sonst den Magen angreifen und es zur Entwicklung von Geschwüren führen könnte. Die Haut ist ebenfalls betroffen, sie wird rötlich und entzündet, Akne und Komedone entstehen.

Die kollagenen und elastischen Fasern sind "gefährlicher" Abfall für den Körper, da sie nicht abgebaut werden können. Der PH- Wert im Darm wird sauer, die Darmflora wird zerstört und kann nicht mehr gut funktionieren. (Anämie und Candida können auftreten).

Andererseits führt hoher Gemüsekonsum zu gesunder, alkalischer Darmflora. Die Vitamine und Mineralien werden einfacher absorbiert.

Zu empfehlen:
Lacto-ovo-vegetarische Ernährung (eine Art der vegetarischen Ernährung, wobei der Konsum von tierischen Lebensmittel natürlichen Ursprungs erlaubt ist): 
Es soll regelmässig frisches Obst, rohes Gemüse, Nudeln, Reis, Kartoffeln, Ei , Quark, Käse und Milch gegessen werden. Der Vitamin-, Mineral-, Salz- und Spurenelement-Gehalt all dieser Lebensmittel ist hoch. Die Darmflora kann sie leicht abbauen, so haben sie keinen negativen Effekt auf den Körper.

 

Die Rolle der Hormone

Die Androgen-Hormone sind massgeblich für die Entwicklung von Akne, Komedone, übermässiger Haarwuchs und Allergien. Talg-und Schweissdrüsen produzieren diese Hormone in der Haut.
Die oben genannten Hautprobleme werden mit Hormontherapien behandelt. Obwohl Hormontherapien schwerwiegende Nebenwirkungen haben wie z. B. Brust-, Eierstock-oder Gebärmutterkrebs, Thrombosen, etc.

Empfehlung: Einsatz von Phytoöstrogene(pflanzliche Östrogene)

Mit pflanzlichen Östrogene können wir die Androgen-Überproduktion der Haut ohne Nebenwirkungen im Gleichgewicht halten. Die folgenden Pflanzen haben einen extrem hohen Östrogen-Gehalt: Lein, Klee, Mönchspfeffer, Yucca, Hopfen, Tomaten, sowohl die Samen als auch das Fruchtfleisch der scharfen Paprika, Brennnessel und verschiedene Kohlsorten, etc.

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